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UNSERE KLEINE WELT - NATUR UND BESONDERHEITEN RUND UM GEISLINGEN
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UNSERE KLEINE WELT - NATUR UND BESONDERHEITEN RUND UM GEISLINGEN
1h
Geheimnisvoll, rätselhaft und ein bisschen beschaulich: Die „kleine Welt“, die uns am Nordrand der zerklüfteten Schwäbischen Alb umgibt , ist wundersam und im Kleinen wie im Großen spannend und voller Besonderheiten. Manfred Bomm, einst Journalist der Geislinger Zeitung, führt durch die Täler und Höhen und blickt als Journalist auf Natur und Technik, hat Interviews geführt und im Morgengrauen sogar einen Jäger zum Hochsitz begleitet. Gezeigt wird aber auch, woher das Trinkwasser kommt und wie am Gartenteich zwei Erpel beim Frühlingserwachen erbittert um eine Ente kämpfen, derweil eine Ringelnatter ihren Unterschlupf aufsucht. Nachtaufnahmen zeigen, wie im Garten heimlich vierbeinige Räuber lauern, während sich andere über leckeren Käse hermachen. Ein früher Morgen im nahen Donau-Ried macht trotz Nebelschwaden dort Lust auf eine Wanderung vor Sonnenaufgang, wenn die Tiere an den Baggerseen vieltausendstimmig den Frühlingstag begrüßen. Weniger beschaulich zeigt sich die Natur hingegen rund um Geislingen, wenn auf der Alb der Schnee schmilzt oder ein kräftiger Regenguss niedergeht. Man mag sich dann nicht vorstellen, von wieviel Wasser die Talbewohner umgeben sind, wenn sich die Speicher im karstigen Untergrund der Steilhänge füllen. Wenn sie überlaufen, rauschen riesige Wassermengen zu Tale - zu erkennen an Quellen und Quelltöpfen oder an Rinnsalen, die plötzlich zu reißenden Gebirgsflüssen werden, die in unserer „kleinen Welt“ über die mittel-europäische Wasserscheide einerseits Richtung Neckar und Rhein, andererseits über die Donau zum Schwarzen Meer zustreben. Die großen Dimensionen werden in der Sternwarte Donzdorf zurecht gerückt, wo man mit Fernrohren in die viele Lichtjahre entfernte Vergangenheit von Himmelskörpern blicken kann. Und weil zu unserer „kleinen Welt“ natürlich auch Geislingen gehört, wird gezeigt, warum gerade hier die Eisenbahnplaner früherer Zeiten einen „Durchschlupf“ durch das Mittelgebirge gefunden haben. Zu den weiteren Besonderheiten der Stadt führt Oberbürgermeister Ignazio Cefallia in der Fußgängerzone. Mit dem rund einstündigen Film, der Drohnen-Aufnahmen von Armin Bräunig (Stötten) enthält, will Manfred Bomm zur jetzigen Frühlingszeit die heimatliche Gegend hervorheben - musikalisch und gesanglich untermalt von Hans-Ulrich Pohl.